Toshiba hatte 1986 begonnen, seine Laptop-Familie "T3100" für den amerikanischen und europäischen Markt zu produzieren,
diese ließen sich aber in Japan nicht gut verkaufen, da sie kein Japanisch unterstützten. Deshalb baute Toshiba parallel
dazu eine andere Laptop-Serie namens "J3100" als bimodale Geräte mit einem umschaltbaren BIOS-ROM,
das den Start des Computers wahlweise im "IBM-kompatiblen Modus - ohne Japanisch" oder im Japanisch-Modus - dann nicht IBM-kompatibel -
erlaubte.
Das oben abgebildete "Dynabook" (J3100SS001) war mit DIN A4 Größe und 2.7kg der erste Notebook in dieser Computerfamilie.
Er bot dem CGA-Standard entsprechende 640x200 Pixel Auflösung im IBM-kompatiblen Modus,
und 640x400 Pixel Auflösung im japanischen J3100-Modus.
Die Produktion der J3100-Serie wurde Anfang der 1990er Jahre mit dem Erscheinen von DOS/V eingestellt.
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