Dieser Computer von Toshiba besitzt wie alle japanischen PC-Familien spezielle Hardware-Einrichtungen,
um Japanisch im Textmodus darstellen zu können, allerdings wurde nur der JIS-1-Standard unterstützt (moderne PCs
unterstützen JIS-1+2).
Die Graphik ist auf dem Motherboard integriert und erlaubt 8 Farben bei einer Auflösung von 640 x 500 Pixeln.
Durch eine optionale VideoRAM-Aufrüstung wurden auch 16 Farben aus einer 256-Palette möglich.
Die Pasopia16-Computer sind mit allen anderen japanischen Computerfamilien und auch mit den älteren 8-bit-Pasopias inkompatibel.
Der Pasopia16 konnte in "T-BASIC16" programmiert werden, und eine speziell angepasste MS-DOS-Version
war dafür ebenfalls erhältlich.
Im Jahre 1982 waren die 8 oder 16 möglichen Farben in Verbindung mit der hohen Bildschirmauflösung und der
üppigen Ausstattung mit 256 KiB VRAM beachtlich - so konnten mehrere Bildschirminhalte gleichzeitig im VRAM gehalten
und schnelle Bildwechsel erzeugt werden. Die Pasopia16 Computer wurden vorwiegend im technisch-wissenschaftlichen Bereich eingesetzt.
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