Im Januar 1984 - 12 Tage nach der Vorstellung des Sinclair QL - stellte Apple den schon länger erwarteten
Apple MacIntosh, den Nachfolger der allzu teuren Apple Lisa der Presse vor, und begann bald danach
mit dem Vertrieb.
Der originale MacIntosh basierte auf der CPU Motorola 68000 / 8MHz mit 128 KiB RAM, und bot eine Graphikauflösung
von 512 x 342 Pixeln monochrom, einen mehrkanaligen
Tongenerator, und eine richtungsweisende graphische Bedienoberfläche nebst Maus !
Seit der Einführung der Software KanjiTalk im Jahre 1986 können die Macs auch Japanisch darstellen.
Heute werden die Macs mit Motorola-CPU (68000 und folgende) "Classic Macs" genannt.
Im Jahre 1994 wechselte Apple die CPU-Familie,
jedoch wurden die neuen auf der PowerPC-CPU basierenden "Power-Macs" mit einer automatisch
anspringenden 68000-Emulation ausgestattet, was sie für die Benutzer abwärtskompatibel macht -
so läuft die alte 68000-Software auch auf den PowerMacs.
Und 2006 erfolgte nun ein erneuter CPU-Familien-Wechsel, diesmal hin zur Intel x86 CPU - die meisten "iMac"-Modelle
(= "Intel-Mac") starteten gleich mit einer CPU Intel Core Duo mit mindestens 1.5 GHz.
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