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Vergleich verschiedener Bildplattensysteme
Information zur Laserdisc
Kurzer Abriss zur Geschichte der Laserdisc

Vergleich verschiedener Bildplattensysteme
(zuletzt bearbeitet im April 2008)


die vier "analogen" Bildplattensysteme TED, LD, VHD und CED friedlich nebeneinander,
außer der Laserdisc werden alle anderen mitsamt Caddy in die jeweiligen Player geschoben

Bildplattensysteme mit analoger Bildaufzeichnung

      TED (210mm)   -   LD (300mm/200mm/120mm)   -   HD-LD (300mm/200mm)   -   VHD (260mm)       -       CED (300mm)            
Papiercaddy (212 x 230 x 1mm)                                                                                   Caddy (267 x 333 x 7mm)   -   Caddy (324 x 357 x 6mm)            
 
Bildplattensysteme mit digitaler Bildaufzeichnung

VCD (120mm)   -   DVD (120mm/80mm)   -   UMD (60mm)   -   HD-DVD (120mm)   -   BD (120mm)   -   BD (120mm/80mm)
                                      Caddy (64 x 65 x 4mm)                             Caddy (128 x 130 x 9mm)
 
Lesetechniken: mechanisch durch Nadel, kapazitiv durch Nadel, optisch durch infraroten Laser, optisch durch roten Laser, optisch durch blauen Laser
die grau dargestellten Scheiben bestehen aus schwarzem PVC und werden mittels einer berührenden Abtastnadel gelesen,
die gelb dargestellten Scheiben sehen in Wirklichkeit silbern oder golden aus und werden berührungslos optisch gelesen.
Alle diese Bildplatten tragen auf ihrer Oberfläche mikroskopische regelmäßige Strukturen und schillern daher bei geeigneter Beleuchtung in allen Farben.
Caddy: alle oben mit Caddy (Gehäuse) dargestellten Medien werden mitsamt ihrem Caddy ins jeweilige Abspielgerät bzw. in den Recorder eingeschoben.
Zentimeter-Angaben: die im Internet immer wieder anzutreffenden Zoll-Angaben 12", 8" und 5" sind "amerikanisch gerundet" bzw. schlicht falsch. Z.B: haben die grossen 30cm-Laserdiscs ebenso wie die grossen CED-Bildplatten einen Durchmesser von 30.0cm (bis allenfalls 30.1cm) und keineswegs 30.48cm (= 12 Zoll).

Name:Alternative Namen für dasselbe System bzw. technisch kompatible Varianten: beschreibbare Varianten:
TED= Television Electronic Disc, Telefunken-Bildplatte, Teldec-Bildplatte, "Bildplatte"  
LD= Laserdisc, LV = LaserVision, DiscoVision, CDV = CD-Video, VSD = Video Single Disc, LD-ROM RLV = Recordable LV Disc
HD-LD= High Definition Laserdisc, MUSE HiVision Laserdisc 
VHD= Video High Density Disc; VHDpc, AHD = Audio High Density Disc 
CED= Capacitance Electronic Disc, SelectaVision, "Videodisc" 
VCD= Video Compact Disc, CD-ROM, mit anderer Kompression: SVCD = Super Video Compact DiscCD-R, CD-RW
DVD= Digital Versatile Disc, Digital Video Disc, DVD-ROMDVD-R, DVD+R, DVD-RW, DVD+RW
UMD= Universal Media Disc 
HD-DVD= High Definition DVD, AOD = Advanced Optical DiscHD-DVD-R
BD= Blu-ray Disc, BD-ROMBD-R, BD-RE

Von den analogen Bildplatten hatte nur die 30cm-Laserdisc nachhaltigen Markterfolg: da bekannt ist, dass die Laserdisk-Produktion im August 1991 die 100-Millionen-Grenze überschritt und dieses Medium in den darauffolgenden Jahren - bis zur Markteinführung der DVD im Jahre 1997 - kräftig boomte, muss mit einer Gesamtproduktion von mindestens 300, vielleicht sogar über 500 Millionen Scheiben gerechnet werden.

Aus den spärlich vorhandenen Informationen über den Verkauf der weniger erfolgreichen analogen Bildplattensysteme kann ungefähr abgeschätzt werden, dass der entsprechende Plattengesamtverkauf von VHD unterhalb von 40 Millionen, der von CED unterhalb von 20 Millionen, und der von TED unterhalb von 10 Millionen geblieben ist und sie deshalb nach wenigen Jahren wieder verschwanden.

Von den digitalen Bildplatten hat bisher nur die 12cm-DVD nachhaltigen Markterfolg. Die beiden neuen HDTV-tauglichen Medien HD-DVD und BD (Blu-ray Disc) haben sich wegen des langen die Kunden verunsichernden Formatstreits und wegen des bisher hohen Preises noch nicht am Markt etablieren können. Da der Formatstreit mittlerweile zugunsten der Blu-ray Disc entschieden wurde, ist ab Sommer 2008 mit einem deutlichen Anstieg der Verkaufszahlen zu rechnen.

UMD ist das proprietäre Mini-DVD-Format, das von Sony für die PSP (Playstation Portable) eingesetzt wird. Es sind sowohl Spiele als auch komplette (Regioncode-gebundene) Spielfilme darauf erhältlich. Als Medium für Filme hat es bisher keine große Verbreitung gefunden.

Blu-ray Discs wurden 2003 nur in hermetisch geschlossenen Plastik-Schutzgehäusen, "Cartridge" oder "Caddy" genannt, verkauft, und die damaligen Blu-ray-Recorder waren entsprechend ausgelegt. Seit 2005 werden die Scheiben jedoch mit einem besonders kratzfesten Lack ("Durabis", entwickelt von TDK) versehen und können seitdem offen wie DVDs ohne Caddy verkauft und verwendet werden.

Laserdiscs gibt es als dicke 30cm oder 20cm durchmessende, doppelseitige Scheiben (klassische LD und HD-LD), aber auch als dünne 20cm oder 12cm durchmessende, einseitige Scheiben (LD-Single, CDV-5, VSD). Welche Laserdisc-Arten ein LD-Player abspielen kann, ist je nach Modell verschieden und muss der Bedienungsanleitung entnommen werden.

BILDPLATTEN MIT ANALOGER BILDAUFZEICHNUNG
VERGLEICH TED-
Bildplatte
CED-
Bildplatte
VHD-
Bildplatte
Laserdisc und HD-Laserdisc
Werte bei NTSC und PAL beziehen sich auf LD,
Werte bei HDTV beziehen sich auf HD-LD
21cm TED
dünn
30cm CED
dünn
26cm VHD
dick
30cm LD
dick
20cm LD
dick / dünn
12cm LD (CDV)
dünn
 Norm U/minmin U/minmin U/minmin U/minmin U/minmin U/minmin
Drehgeschwindigkeit
bei CAV:
  [Frames/Umdrehung]
NTSC
PAL
HDTV
-
1500 [1]
-
-
10
-
450 [4]
375 [4]
-
63
75
-
900 [2]
750 [2]
-
60
72
-
1800 [1]
1500 [1]
2700 [0.67]
30
36
30
1800 [1]
1500 [1]
2700 [0.67]
14
16
14
-
-
-
-
-
-
Drehgeschwindigkeit
bei CLV: nach außen
hin langsamer werdend
NTSC
PAL
HDTV
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
1800→600
1500→500
2470→935
60
64
60
1800→1232*
1500→1026*
2470→1743*
20
22
20
2700→1800
2250→1500
-
5
6
-
Plattenfarbe:  schwarz schwarz schwarz silbern oder golden
Spurgeometrie:  konzentrische
Ringe in Rillen
Spirale
in Rillen
Spirale,
keine Rillen
Spirale,
keine Rillen
Track pitch: NTSC
PAL
HDTV
-
ca. 3,62µm
-
2,66µm
2,66µm
-
1,48µm
1,48µm
-
1,70µm
1,70µm
1,10µm
1,70µm
1,70µm
1,10µm
1,70µm
1,70µm
-
Einführung ins Gerät:  mit Kartonhülle mitsamt Caddy mitsamt Caddy nur die Platte
Lesestart von ...  außen außen außen innen
Signal-Aufzeichnung:  vertikalmoduliert kapazitive Pits kapazitive Pits ¼-λ-Pits
Leseverfahren:  mechanisch elektrisch elektrisch optisch
Lese-Sensor:NTSC
PAL
HDTV
-
Diamant/Piezo
-
Diamant+Titan1
Diamant+Titan1
-
Diamant+Titan1
Diamant+Titan1
-
Laser 780nm
Laser 780nm
Laser 670nm
Laser 780nm
Laser 780nm
Laser 670nm
Laser 780nm
Laser 780nm
-
Horizontalauflösung:NTSC
PAL
HDTV
-
240 TVL
-
240 TVL
220 TVL
-
260 TVL
240 TVL
-
420 TVL
440 TVL
650 TVL
420 TVL
440 TVL
650 TVL
420 TVL
440 TVL
-
Video-Bandbreite: NTSC
PAL
HDTV
-
3,0 MHz
-
3,0 MHz
2,5 MHz
-
3,5 MHz
3,0 MHz
-
4,2 MHz
5,0 MHz
8,3 (22) MHz2
4,2 MHz
5,0 MHz
8,3 (22) MHz2
4,2 MHz
5,0 MHz
-
Tonsignal: NTSC
PAL
HDTV
-
analog mono
-
analog
analog
-
analog3
analog3
-
analog [+ digital]
analog oder digital
digital
analog [+ digital]
analog oder digital
digital
digital
digital
-
Sonderverwendungen:  - - 3D-Filme4 LD-ROM5 LD-ROM5 -
Produktionszeitraum: NTSC
PAL
HDTV
-
1975-1977
-
1981-1986
1985-1986
-
1983-1988
1984-1987
-
1978-20046
1982-1999
1992-2000
1978-20076
1982-1999
1992-2000
1984-2001
1986-1999
-
Hauptverbreitung in: NTSC
PAL
HDTV
-
Deutschland, UK
-
USA
UK
-
Japan
UK
-
Japan, USA
Europa
Japan
Japan, USA
Europa
Japan
Japan, USA
Europa
-
*: Diese Umdrehungszahlen sind rechnerisch abgeschätzt, die tatsächlichen Werte sind mir nicht genau bekannt.
**: Die dünne 20cm-LD, genannt "LD-Single", gab es erst ab 1991 und nur für NTSC und PAL, nicht für HDTV.

Als Drehgeschwindigkeit ist "U/min" (Umdrehungen pro Minute) angegeben, die "min"-Angabe dahinter ist die maximale Spielzeit einer Oberfläche in Minuten.

Bei "Tonsignal" ist mit "analog" stets "analog Stereo" gemeint, soweit nicht "analog mono" dasteht. Mit "digital" ist unkomprimiertes Redbook PCM Stereo gemeint. Beides KANN normales Stereo oder Dolby Surround Sound enthalten. Manche Laserdiscs bieten auch Dolby Digital 5.1 (oder gar Dolby Digital 6.1 EX) mit 384 kbps, manche sogar DTS 5.1 mit 1440 kbps.

1: Mit "Diamant+Titan" meine ich eine Diamantnadel, die hinten eine dünne Titan-Elektrode trägt. CED-Player benutzen eine ziemlich spitzige Nadel, die in die Rille passt, VHD-Player benutzen eine wesentlich breitere Nadel, die mehrere Spuren überdeckt (VHD-Platten sind rillenlos).

2: Auf der Platte liegt ein MUSE-kodiertes Signal von 8,3 MHz vor, das vom MUSE-Decoder wieder auf die eigentlichen 22 MHz expandiert wird.

3: anstelle einer VHD-Platte kann auf einem VHD-Player, wenn man einen externen "PCM-Demodulator" anschließt, auch eine AHD-Platte ("Audio High Density") abgespielt werden, die vier digitale 16-bit-Kanäle (aber kein Video) enthält. Einer dieser digitalen Kanäle kann auch für die Übertragung von digitalen Standbildern genutzt werden, so dass auf einem entsprechend ausgestatteten VHD-Player auch eine "AHD-Diashow" mit 3 digitalen Tonkanälen laufen kann.

4: Manche VHD-Player besitzen einen 3D-Anschluss zur Steuerung einer LCD-Shutter-Brille: bei Verwendung einer solchen Brille und einer 3D-VHD-Platte kann man Filme (die abwechselnd einen Frame für das linke Auge und einen Frame für das rechte Auge zeigen) in vollen Farben dreidimensional erleben.

5: LD-ROM-Platten enthalten ein analoges Videosignal und zwei analoge Tonkanäle wie eine normale NTSC-Laserdisc, der digitale "Tonkanal" enthält jedoch keinen digitalen Ton, sondern andere digitale Daten, die über eine besondere digitale Schnittstelle einem anderen Gerät zugeführt werden können. Die digitalen Daten können z.B. ein Spielprogramm sein, das auf diese Weise von der Platte in einen Spielcomputer (Arcade Game) geladen wird. Die digitale Nettokapazität dieses Kanals auf einer 60-Minuten-CLV-Platte beträgt theoretisch 635 Megabyte, wegen der angewendeten Error-Correction-Kodierung sind es jedoch nur gut 500 Megabyte.

6: In Japan wurde die letzte Produktionslinie für 30cm-Laserdiscs erst im Jahre 2004 (bei Columbia Music Entertainment), und die letzte Produktionslinie für 20cm-LD-Singles erst im Jahre 2007 (bei Memory-Tech) geschlossen.

Hinweise zu den verschiedenen Bildplattensystemen:

Alle TED-Bildplattenspieler können im Prinzip TED-Platten verschiedener Größe abspielen, jedoch ist mir nicht bekannt, dass jemals eine andere Plattengröße als 21 cm produziert worden wäre. Und mir fehlt eine Bestätigung, dass die japanische Firma Sanyo jemals einen NTSC-TED-Plattenspieler herausgebracht hätte, so wie es angeblich einmal geplant war.

Alle CED-Player waren offenbar so gebaut, dass sie sowohl NTSC- als auch PAL-Platten abspielen konnten.

Auch VHD-Player waren für NTSC und PAL geeignet. Die sog. VHDpc-Spieler besitzen einen Anschluss für einen externen PCM-Demodulator, mit dessen Hilfe auch das Abspielen von digitalen AHD-Platten möglich ist - für digitales Mehrkanal-Audio, Standbilder interaktiv, oder bei Verbindung mit einem PC auch Games. Außerdem konnte man diese VHD-Player als erste mit allen Funktionen von einem externen Computer steuern lassen.

Alle Laserdisc-Player können sowohl CAV- als auch CLV-Platten abspielen (sowohl 30cm-Platten als auch 20cm-Platten), aber viele Player können nur NTSC-Platten, ein paar wenige nur PAL-Platten, manche können NTSC- und PAL-Platten, und nur ganz wenige können NTSC- und HDTV-Platten (HD-LD) abspielen. Ganz frühe Player können nur die analogen Tonspuren wiedergeben, die meisten die analogen und die digitalen, und unter den PAL-Playern gibt es ein paar wenige Modelle, die nur die digitalen Tonspuren abspielen können.

Ab 1984 begannen Laserdisc-Player-Modelle herauszukommen, die zusätzlich die kleinen 12cm-Laserdiscs (VSD und CDV-5) sowie Audio-CD abspielen können (z.B. Pioneer CLD-9000), diese Player konnten dann erstmalig auch digitalen Laserdisc-Ton abspielen (12cm-Laserdiscs haben überhaupt nur digitale Tonkanäle). 1996 gesellten sich dann in Korea auch LD-Player dazu, die zusätzlich Video-CD (VCD, nicht mit CDV verwechseln!) abspielen können (z.B. Samsung DV 7620KV), und ab 1997 erschienen schließlich auch Modelle, die neben Laserdiscs auch Audio-CD und DVD abspielen können (z.B. Pioneer DVL-700). Bis auf wenige uralte Modelle können alle LD-Player die 30cm und 20cm grossen (dicken) Laserdiscs abspielen, aber die dünnen 20cm-LD-Single-Scheiben können nur auf bestimmten Playern direkt abgespielt werden, bei den anderen muss man für diese Scheiben einen plattenverdickenden Adapter verwenden.

Auf RLV-Platten (einmal beschreibbare Laserdiscs) existieren keine ¼-λ-Pits, vielmehr werden die Pits durch Modifizierung eines violetten Farbstoffs simuliert, der beim Lesen durch den Laserstrahl einen Pit-vergleichbaren Helligkeitsabfall bewirkt. Sie können zwar nur in speziellen Laserdisc-Recordern bespielt werden, danach können sie aber auf jedem normalen NTSC-tauglichen Laserdisc-Player wiedergegeben werden. RLV-Platten sind immer im CAV-Format und benutzen analogen Ton.

Die CRV-Laserdiscs von Sony sind ebenfalls einmal beschreibbare Laserdiscs, befinden sich jedoch immer in einem Caddy. Sie benutzen eine ähnliche Schreibtechnik wie die oben erwähnten RLV-Platten. Anders als RLV-Discs sind CRV-Discs jedoch mit grösseren Spurabständen beschrieben, so dass auf eine Seite einer 30cm-Platte (immer NTSC und CAV) nur 24 Minuten bzw. 43500 Einzelbilder passen. CRV-Platten können nur in CRV-Recordern und CRV-Playern abgespielt werden.

Abkürzungen aus der Welt der Bildplattensysteme:

Firmen, die einst Laserdisc-Player hergestellt oder verkauft haben:
Aiwa, Akai, Carver, Clarion, Columbia, Denon, EAD, Faroudja, Funai, Giga, Hitachi, Kenwood, Luxman, Marantz, Matrox, MCA ("DiscoVision"), McDonnell-Douglas, McIntosh, Mitsubishi, MSB, NAD, National, NEC, ODC, Onkyo, Panasonic, Philips ("Magnavox"), Pioneer, Proscan, Quasar, RCA, RDI Halcyon, Realistic, Runco, Samsung, Sansui, Sanyo, Sharp, Sony, Sylvania, Tandy, Teac, Technics, Telefunken, Theta, Toshiba, Yamaha, Zenith
Pioneer war der führende Hersteller von LD-Playern und verkauft bis heute in Japan noch NTSC-LD-Player in geringen Stückzahlen, vorwiegend DVD/LD-Kombiplayer

Die Abkürzung "LD" und die Schreibung "Laserdisc" als Namen für die Laserdisc sind von Pioneer für den allgemeinen Gebrauch freigegeben.


Ich hoffe, alle Daten richtig zusammengestellt zu haben, wenn aber jemand eine Korrektur weiß, möge er sie mir bitte mitteilen.

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